{"id":8026,"date":"2022-02-03T16:14:01","date_gmt":"2022-02-03T16:14:01","guid":{"rendered":"https:\/\/gruene-fraktion.la\/?p=8026"},"modified":"2022-02-09T14:18:56","modified_gmt":"2022-02-09T14:18:56","slug":"ja-zum-theaterneubau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gruene-fraktion.la\/?p=8026","title":{"rendered":"Ja zum Theaterneubau"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>\u201eEine Stadt, die etwas auf sich h\u00e4lt, sollte alles daran setzen, ihr Theater wieder ins Zentrum zu r\u00fccken.&#8220; <\/em><\/p><cite>Ein Kommentar von Stefan Gruber, Fraktionsvorsitzender.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Landshut braucht kein Schrumpftheater mit weniger als 200 Pl\u00e4tzen, sondern mit dem Theaterneubau mitten in der Stadt ein selbstbewusstes Zeichen f\u00fcr den Kulturstandort Landshut. Das Stadttheater ist ein bedeutender Bestandteil der Kultur in Landshut und ein wichtiger Faktor f\u00fcr die Zukunft unserer Stadtentwicklung. Eine Stadt, die etwas auf sich h\u00e4lt, eine Stadt mit hoher Lebensqualit\u00e4t braucht vor allem Kultur \u2013 und da geh\u00f6rt das Theater als Kraftzentrum in die Stadtmitte \u2013 und zwar als vollwertiges Zweispartenhaus, als Spielort an dem das gesamte Angebot, die komplette Bandbreite der k\u00fcnstlerischen Produktionen des Landestheaters Niederbayern von Musical, Oper, bis Schauspiel verwirklicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit vielen Jahren wartet das Stadttheater nun auf die Generalsanierung. Und ja, es ist gut und richtig, dass man bei einem so wichtigen Zukunftsprojekt alle M\u00f6glichkeiten intensiv pr\u00fcft. Wenn aber, wie hier, diese Pr\u00fcfung der Bauabschnitts-Varianten ergibt, dass eine Verwirklichung des Theaterprojekts in der Reigenfolge, zun\u00e4chst die Sanierung des historischen Hauses im Bernlochnerkomplex anzugehen und erst in einem zweiten Bauabschnitt den Neubau in Angriff zu nehmen, prognostizierte Mehrkosten von 21-23 Mio. Euro bis Fertigstellung ergibt, dann ist das kein \u201egangbarer Weg\u201c, sondern eine unverantwortliche Verschwendung von Steuergeldern, die niemand ernsthaft in Betracht ziehen kann. Das Schr\u00e4gstrichb\u00fcndnis h\u00e4lt dennoch an dieser Variante fest. Das ist nichts anderes als ein leicht durchschaubares T\u00e4uschungsman\u00f6ver. In Wahrheit leiten sie damit den schleichenden Tod f\u00fcr die aktuelle Theaterplanung ein, weil es bei einem Zweisparten-Schrumpftheater im alten Bernlochner bleiben wird. Es wird dann keinen Neubau mehr geben. Es wird dann in absehbarer Zeit auch kein Theaterangebot wie bisher in dieser Stadt geben, dann n\u00e4mlich, wenn das Theaterzelt, in dem nach wie vor 2\/3 der Produktionen stattfinden werden, das Zeitliche gesegnet hat, und es wird absehbar auch kein Landestheater Niederbayern in der heutigen Form mehr geben, wenn sich die Kulturstadt Landshut von den gr\u00f6\u00dferen Produktionen als Spielort verabschiedet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die konservativen Kr\u00e4fte im Stadtrat diesen Weg ernsthaft gehen wollen, dann ist das entweder eine in dieser Stadt noch nie dagewesene Verschwendung von Steuergeldern, f\u00fcr die sie dann verantwortlich sind, oder eine grobe politische T\u00e4uschung.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns Gr\u00fcne steht eines fest: Wenn die st\u00e4dtische Haushaltslage eine gro\u00dfe L\u00f6sung nicht zul\u00e4sst, dann muss zun\u00e4chst der Theaterneubau in Angriff genommen werden. Und auch nicht erst in f\u00fcnf Jahren, sondern nach dem aktuellen Zeitplan mit Inbetriebnahme des Neubaus 2027.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEine Stadt, die etwas auf sich h\u00e4lt, sollte alles daran setzen, ihr Theater wieder ins Zentrum zu r\u00fccken.&#8220; Ein Kommentar von Stefan Gruber, Fraktionsvorsitzender. 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